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  1. #1
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    Wie läßt sich bei Publishern Cookie Dropping nachweisen?

    Hallo,

    ich habe in letzter Zeit immer häufiger von Betrug durch Cookie Dropping gehört. Da ich selber ein Partnerprogramm überwache, ist dieses Thema für mich natürlich umso interessanter. Könnt Ihr mir vielleicht sagen, wie genau ich erkennen kann, ob ein Publisher Cookie Dropping betreibt? Prinzipiell lässt sich zu dem Thema im Internet ja schon einiges finden. Mir ist aber immer noch nicht klar, wie ich als Merchant Sales auf diese Form des Betrugs prüfen kann.

    Gibt es neben der Suche nach iframes im Quellcode noch weitere Möglichkeiten, Cookie Dropping zu entlarven?

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ausreicht im Seitenquelltext einfach über die Suchfunktion nach "IFRAME" zu suchen und dann darauf zu hoffen, solche Treffer zu landen:

    <iframe src ='http://send.onenetworkdirect.net/z/41/CD98773' width ='0'height = '0' boder='0'>

    Welche Erfahrungen habt Ihr denn zu dem Thema gemacht?

    Bin für jeden Kommentar dankbar.

    Viele Grüße,

    Martin

    P.S.

    Ist von Euch jemand im März bei der Affiliate Tactixx in München? Würde mich freuen, wenn man dort ein bißchen Erfahrungen austauschen könnte...

  2. #2
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    Wichtig ist erst mal einen Verdacht zu erhalten, den bekommst Du oft durch die Statistiken. Etwas direkt nachzuweisen ist nicht sehr einfach, zumal es viele Varianten des Cookiedropping gibt.

    Schau Dir deine Statistiken an, hast Du einen Affiliate der keine Views hat, aber dafür viele Klicks dann hast Du ein erstes Indiz. Als nächstes nimm Dir die Sales vor, sind diese innerhalb der Cookielaufzeit gleichmäßig verteilt erhärtet sich dein Verdacht und Du solltest den Affiliate und das Netzwerk kontaktieren. Denn beim Cookie Dropping hat der User der den Cookie bekommt keinen Werbe-Kontakt zu einem Merchant, der Sales findet also zufällig in der Cookielifetime statt. Bei einem redlichen Affiliate gibt es einen Werbekontakt, daher gibt es nach dem Klick den höchsten peak der Conversion die dann stetig abfällt.

    Halte also regelmäßig Kontakt zu deinen Affiliates, lass Dir zeigen, wo die Werbung platziert wird, wobei einige Dropper bereits über viele kleine Accounts arbeiten um nicht aufzufallen. Eine 100% Sicherheit wirst Du nicht haben.

  3. #3
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    Ich finde es schwer über Views Auffälligkeiten fest zu halten. Viele Publisher verstecken inzwischen aus SEO-Gründen ihre Affiliate Link und dadurch bekommt man häuftig gar keine Views angezeigt...
    Direkter Kontakt zu den Publishern ist meiner Meinung nach auch die beste Methode um "schwarze Schafe" zu entlarven. Ebenso immer die Statistiken im Auge behalten, um auf Auffälligkeiten umgehend reagieren zu können.

    Finde das Thema sehr spannend und bin über jeden Tipp dankbar.

  4. #4
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    Leider gibt es einige Formen des C-Droppings, aber bei diesen lästigen Layern habe ich es immer so gemacht, dass die Seiten mit einem "jungfräulichen" Browser besucht habe und vor dem Wegklicken des Werbebanners überprüft habe ob schon Cookies gesetzt wurden und danach auch.

  5. #5
    Super Moderator
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    Zitat Zitat von Anja Weidner Beitrag anzeigen
    Viele Publisher verstecken inzwischen aus SEO-Gründen ihre Affiliate Link und dadurch bekommt man häuftig gar keine Views angezeigt.
    Genau das mache ich auch und kann ich nur jeden empfehlen links zu maskieren , daher wird meine View zu Klick Verhältnis ja dann auch verdächtig sein ...

    Ein kleines PHP Script zu schreiben in dem das Html bzw.der Quellcode nach iframes überprüft wird , sollte ja nicht das große Problem sein und das könnte man dann automatisieren. Die Partnerwebseiten der Publisher sind ja bekannt sobald sich jemand für ein Partnerprogramm bewirbt.
    www.browsergame-gratis.de , folgt uns auch über Twitter http://www.twitter.com/browserspieler oder besucht und doch mal in unserem Affilate Blog http://www.affiliprogramme.de/Affiliate-blog/

  6. #6
    Moderator
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    Zitat Zitat von Ronny Zvornik Beitrag anzeigen
    kann ich nur jeden empfehlen links zu maskieren
    Damit Google Die Links nicht sehen kann
    weil man sonst einen Alexa von 99.ooo.ooo bekommt
    (habe letztens Seiten überprüft, der bei 24.999.999 scheint schluß zu sein, dann NO DATA)


    Google kann durch den Redirekt genauso durch wie ein Browser
    (wenn es der Google-Bot nicht macht, dann macht es eben der Mozzila-Bot)

    Wenn ich Google wäre, würde ich solche "verstcklinks" abstrafen auf Alexa 1001.ooo.ooo




    PS
    ich weis das Alexa Amazon und nicht Google ist
    csv/Andy 800XE Zmuda ···
    csv/Affilitiv/Affiliate Produktdaten Verarbeitungsmeister


 

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